Frauentag 2017

Aus freien Stücken sind die Kliniken offensichtlich nicht dazu bereit, genug Personal einzustellen. Deshalb fordert DIE LINKE eine gesetzlich festgelegte Personalbemessung. In Deutschland ist genug Geld für die Aufstockung der Beschäftigten vorhanden. Aber bislang fehlt der politische Wille, sie vorzunehmen.

 
 

Newsletter der BT-Fraktion

Gegen HARZT IV / Gegen TTIP / CETA

 

Bundesweite Demonstrationen am 17.9.2016 gegen CETA und TTIP Mehr als 320.000 Menschen nahmen daran teil.

 
 
 
 

Elf gute Argumente

von Wulf Gallert

 

 

 

 
 

Stellungnahme zu HARTZ IV

               von Klaus Ernst

 

INFORMATION von

Mehr Informationen:

http://www.cuba-si.org/ 
 

Aktionen

Der Adventskalender enthält unsere Forderungen:  Siehe HIER

Der Kalender enthält 24 Alternativen für mehr Gerechtigkeit und Frieden!

Vom 1. bis zum 24. Dezember kann hier jeden Tag ein Türchen geöffnet und der Inhalt über Facebook, Twitter oder WhatsApp geteilt werden. Bitte hilf mit, unsere Alternativen bekannter zu machen und auf diese Weise auch weitere Mitstreiterinnen und Mitstreiter für uns zu gewinnen. Denn je mehr wir sind, desto wirkungsmächtiger werden wir sein!

Rechtlicher Hinweis:

Die Verantwortung für den Adventskalender liegt bei Sahra Wagenknecht. Eingegebene Daten werden ausschließlich von Sahra Wagenknecht im Rahmen der Kampagne www.team-sahra.de genutzt und nicht an Dritte weitergegeben.

Vor dem anstehenden SPD Parteitag in der nächsten Woche regt sich nun parteiintern zumindest etwas Widerstand gegen die GroKo-Orientierung von Parteichef Martin Schulz. So haben die Jusos unter dem Hashtag 'NoGroKo' eine Petition gestartet, die für eine Absage  an die Große Koalition wirbt. Von mir gibt es ein weiteres Bild zum Teilen und Verbreiten, um weiter Druck für einen politischen Kurswechsel zu machen. Den Nachdenkseiten habe ich zu diesem Thema in der letzten Woche auch ein Interview gegeben.

DIE LINKE wählen, war rote Karte gegen Sozialabbau und Krieg!

Aktionen Kreisverband Anhalt-Bitterfeld
8. Dezember 2017 Kreisverband Anhalt-Bitterfeld

Kinderarmut bekämpfen!

Zeit der Besinnlichkeit (Adventszeit). Dazu gehört es auch, sich einmal im Jahr weniger Sorgen als im Alltag machen zu müssen. Für Eltern ist dabei wichtig, ihren Kindern ein schönes Fest zu ermöglichen. Für Kinder wiederum gehört es dazu, ihre Eltern sorgenfrei zu erleben.  Mehr...

 
8. Dezember 2017 Kreisverband Anhalt-Bitterfeld

Gemeinsam Abzug von Atomwaffen durchsetzen

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht am 5. Dezember 2017; „Martin Schulz hat im Wahlkampf versprochen, sich für einen Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland starkzumachen. In den anstehenden Koalitionsverhandlungen kann die SPD beweisen, dass sie ihre eigenen Forderungen und die Wünsche und Sorgen einer überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung ernst nimmt.  Mehr...

 
8. Dezember 2017 Kreisverband Anhalt-Bitterfeld

Eurozone: Kurswechsel in Deutschland statt EU-Finanzminister

PM von Fabio De Masi am 06. Dez. 2017; „Pünktlich zu Nikolaus schickt Herr Juncker Knecht Ruprecht. Ein EU-Finanzminister, der nachfragehemmende Lohn- und Rentenkürzungen für etwas Taschengeld durchsetzt, wird die Eurokrise vertiefen", kommentiert Fabio De Masi, Finanzexperte der Fraktion DIE LINKE, die Pläne der EU-Kommission zur Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion.  Mehr...

 
7. Dezember 2017 Kreisverband Anhalt-Bitterfeld

Landesregierung muss sich für Verkaufsverbot von Glyphosat einsetzen

Kerstin Eisenreich sagte: Der Alleingang von Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt legt das desolate Vertrauensverhältnis einer möglichen Großen Koalition auf Bundesebene offen. Seine Zustimmung zur weiteren Zulassung des Pflanzenschutzmittels Glyphosat stellt Bundesumweltministerin Hendricks Durchsetzungsvermögen und diese politische Bindung völlig in Frage.  Mehr...

 

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Aufruf zum 1. Mai 2017 in Wolfen-Nord

Die diesjährige 1.-MAI-FEIER In WOLFEN-NORD (OT Wolfen, in Bitterfeld-Wolfen) findet im und am  Frauenzentrum, Fritz-Weineck-Straße, von 10.00 bis 13.00 Uhr statt. Der DGB organisiert diese Veranstaltung. DIE LINKE unterstützt auf vielfältige Art und Weise die Kundgebung am Anfang und die anschließende Feier.
Die Kundgebung eröffnet Bettina Kutz (DGB). Anschließend spricht Sylke Teichfuß (IG BCE) die heutigen Probleme an. Danach halten der neue OB Armin Schenk und der LR Uwe Schulze ihre Grußworte an die Bürgerinnen und Bürger.
Neben Informationsständen von Gewerkschaften, Parteien und Vereinen gibt es Spiel und Spaß für Kinder und kulturelle Unterhaltung. Zur Unterhaltung tragen "Marko Roye und Sally" sowie der "Spielmannszug Wolfen e.V." bei. 
Speisen und Getränke werden an verschiedenen Ständen angeboten.

Flyer  zum 1. Mai

Veröffentlicht am 28.04.2015

Ganz Deutschland geht es gut, ganz Deutschland?

Deutschland 2015:
Jobwunder, die Steuern sprudeln, die Wirtschaft boomt, es geht uns doch gut! Wenn auch Sie bei diesen Aussagen ins Grübeln geraten, sind Sie nicht die Einzigen. Wir laden Sie mit unserer Kampagne „Das muss drin sein.“ ein, genauer hinzuschauen und gemeinsam mit uns für gute Arbeit und ein gutes Leben für alle zu streiten.
Denn vieles liegt im Argen. Befristete Arbeitsverträge und Leiharbeit machen eine normale Lebensplanung schwer. Wenn Sie sich um Kinder, Kranke oder Pflegebedürftige kümmern, dann spüren Sie den Kostendruck und die Privatisierungen der letzten Jahre. Die Preise für Gas und Strom steigen so schnell wie die Mieten –zusammen für viele unbezahlbar. Und sollte es nicht normal sein, bei Erwerbslosigkeit zuverlässig abgesichert zu sein?

Selbstverständlichkeiten wieder selbstverständlich machen.
DIE LINKE sagt:

Selbstverständlichkeiten wie eine planbare Zukunft und soziale Absicherung müssen tatsächlich wieder selbstverständlich werden. Das ist das Mindeste, das in einem reichen Land wie Deutschland drin sein muss:

Befristung und Leiharbeit stoppen.
Viele, vor allem junge Menschen hangeln sich von einem befristeten Job zum nächsten oder finden nur in Leiharbeit eine Beschäftigung. Wir wollen gute Arbeitsverhältnisse, mit denen alle ihre Zukunft planen können.

Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV.
Es muss Schluss sein damit, dass Erwerbslose durch Sanktionen gegängelt und in schlechte Jobs gedrängt werden. Wir wollen eine soziale Mindestsicherung für Erwerbslose und ihre Familien.
Arbeit umverteilen statt Dauerstress und Existenzangst. Viele Menschen arbeiten in unfreiwilliger Teilzeit oder Minijobs, während andere unter Überstunden und Dauerstress leiden. Wir wollen diese Arbeit umverteilen und mehr Zeit für Familie und Freizeit.

Wohnung und Energie bezahlbar machen.
Wir wollen die Verdrängung durch steigende Mieten, Sanierungskosten und Energiepreise stoppen. Eine bezahlbare Wohnung muss auch in den Großstädten drin sein.

Mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit.
Eine gute öffentliche Daseinsvorsorge für Kinder, Kranke und Pflegebedürftige hilft nicht nur den Betroffenen und ihren Familien, sondern auch den Beschäftigten im Kampf gegen Arbeitsüberlastung.

Machen Sie mit bei unserer Kampagne „Das muss drin sein.“

DIE LINKE wird weiter Druck machen, damit diese Selbstverständlichkeiten wieder selbstverständlich werden. Wir laden Sie ein, Ihre Wünsche und Ideen einzubringen. Besuchen Sie unsere Veranstaltungen vor Ort, machen Sie bei Aktionen mit oder werden Sie Teil unserer lokalen Kampagnengruppen.

Sie finden uns vor Ort und natürlich im Internet: www.das-muss-drin-sein.de
Noch Fragen? Schreiben Sie uns: das-muss-drin-sein@die-linke.de 

 

 

Aktion "Umfairteilen - Reichtum besteuern!" in Bitterfeld

Fotos: Hendrik Rohde

Der Ortsverband Bitterfeld-Wolfen-Umland (OV) be­teiligte sich am Aufruf des Bündnisses "Umfairteilen“. Das Bündnis hat zu dezentralen Aktionen um den 13. April 2013 aufgerufen. Die Genossen des OV informierten an einem Infostand auf dem Markt in Bitterfeld die Bürger am 12. April (10:00 – 11:00 Uhr) über das Anliegen des Bündnisses den Reichtum in der BRD durch die Wiedereinführung der Ver­mögenssteuer und die Erhebung einer einmaligen Vermögensabgabe“ gerechter zu verteilen. An der Aktion nahmen die Gewerkschaft ver.di und der RotFuchs-Förderverein teil.

DIE LINKE fordert die Reichen auf:   

 

„Teilen macht Spaß;) – Millionärsteuer jetzt.“