Frauentag 2017

Aus freien Stücken sind die Kliniken offensichtlich nicht dazu bereit, genug Personal einzustellen. Deshalb fordert DIE LINKE eine gesetzlich festgelegte Personalbemessung. In Deutschland ist genug Geld für die Aufstockung der Beschäftigten vorhanden. Aber bislang fehlt der politische Wille, sie vorzunehmen.

 
 

Newsletter der BT-Fraktion

Gegen HARZT IV / Gegen TTIP / CETA

 

Bundesweite Demonstrationen am 17.9.2016 gegen CETA und TTIP Mehr als 320.000 Menschen nahmen daran teil.

 
 
 
 

Elf gute Argumente

von Wulf Gallert

 

 

 

 
 

Stellungnahme zu HARTZ IV

               von Klaus Ernst

 

INFORMATION von

Mehr Informationen:

http://www.cuba-si.org/ 
 

Aktionen

Aktionen Kreisverband Anhalt-Bitterfeld
25. Februar 2017 Kreisverband Anhalt-Bitterfeld

Was erlauben wir Schulz?

Von Fabio De Masi (DIE LINKE., MdEP) und Constantin Braun (Mitarbeiter von Fabio De Masi) am 14.02.2017; Der Kanzlerkandidat Martin Schulz hat der SPD ein Umfragehoch beschert. Dies zeigt, wie tief offenbar der Frust über die Große Koalition unter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die soziale Spaltung in Deutschland sitzt.  Mehr...

 
25. Februar 2017 Kreisverband Anhalt-Bitterfeld

Startklar für den Wahlkampf

Im September steht uns allen die nächste Bundestagswahl ins Haus. Viele von Euch möchten und/ oder müssen sich wieder aktiv in den Wahlkampf einbringen und tatkräftig mit anpacken.  Mehr...

 
20. Februar 2017 Kreisverband Anhalt-Bitterfeld

Forderungen zum Frauentag 2017

Der Internationale Frauentag ist auf der ganzen Welt ein wichtiger Kampftag. DIE LINKE stellt am Frauentag 2017 den Protest gegen die unhaltbaren Zustände in den Kliniken in den Mittelpunkt. In ihrer Kampagne „Das muss drin sein“ fordert DIE LINKE die Einstellung von 100.000 zusätzlichen Pflegekräften.  Mehr...

 
16. Februar 2017 Kreisverband Anhalt-Bitterfeld

Achtungserfolg für Christoph Butterwegge

Am Sonntag, 12. Feb. 2017, hat die 16. Bundesversammlung einen neuen Bundespräsidenten gewählt. Christoph Butterwegge, der Kandidat der LINKEN, erhielt bei der Abstimmung 128 Stimmen, ein deutliches Signal, das auch über DIE LINKE hinaus der Frage der sozialen Gerechtigkeit große Bedeutung beigemessen wird.  Mehr...

 

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Kundgebung und Feier zum 1. Mai 2016 in Wolfen-Nord

Fotos: Jürgen Keil

Die diesjährige 1.-MAI-FEIER in WOLFEN-NORD (OT Wolfen, in Bitterfeld-Wolfen) fand im und am  Frauenzentrum, Fritz-Weineck-Straße, von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr statt. Der DGB organisierte diese Veranstaltung. In Weißandt-Gölzau (Ortsteil im Südlichen Anhalt) war die Partei DIE LINKE der Organisator der 1.-Mai-Veranstaltung. 
Die Hauptrede in Wolfen-Nord hielt Thomas Lippmann (Landesvorsitzender der Gewerkschaft GEW). DIE LINKE unterstützte mit einem Stand und auf andere Art und Weise die Kundgebung und die anschließende Feier.
Neben Informationsständen von Gewerkschaften, Parteien und Vereinen gab es Spiel und Spaß für Kinder und kulturelle Unterhaltung. Auch Marko Roye (OB-Kandidat der LINKEN für die Stadt Bitterfeld-Wolfen) war aktiv am Fest beteiligt. Die Versorgung mit Speisen und Getränken war vorhanden.

Veröffentlicht am 28.04.2015

Ganz Deutschland geht es gut, ganz Deutschland?

Deutschland 2015:
Jobwunder, die Steuern sprudeln, die Wirtschaft boomt, es geht uns doch gut! Wenn auch Sie bei diesen Aussagen ins Grübeln geraten, sind Sie nicht die Einzigen. Wir laden Sie mit unserer Kampagne „Das muss drin sein.“ ein, genauer hinzuschauen und gemeinsam mit uns für gute Arbeit und ein gutes Leben für alle zu streiten.
Denn vieles liegt im Argen. Befristete Arbeitsverträge und Leiharbeit machen eine normale Lebensplanung schwer. Wenn Sie sich um Kinder, Kranke oder Pflegebedürftige kümmern, dann spüren Sie den Kostendruck und die Privatisierungen der letzten Jahre. Die Preise für Gas und Strom steigen so schnell wie die Mieten –zusammen für viele unbezahlbar. Und sollte es nicht normal sein, bei Erwerbslosigkeit zuverlässig abgesichert zu sein?

Selbstverständlichkeiten wieder selbstverständlich machen.
DIE LINKE sagt:

Selbstverständlichkeiten wie eine planbare Zukunft und soziale Absicherung müssen tatsächlich wieder selbstverständlich werden. Das ist das Mindeste, das in einem reichen Land wie Deutschland drin sein muss:

Befristung und Leiharbeit stoppen.
Viele, vor allem junge Menschen hangeln sich von einem befristeten Job zum nächsten oder finden nur in Leiharbeit eine Beschäftigung. Wir wollen gute Arbeitsverhältnisse, mit denen alle ihre Zukunft planen können.

Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV.
Es muss Schluss sein damit, dass Erwerbslose durch Sanktionen gegängelt und in schlechte Jobs gedrängt werden. Wir wollen eine soziale Mindestsicherung für Erwerbslose und ihre Familien.
Arbeit umverteilen statt Dauerstress und Existenzangst. Viele Menschen arbeiten in unfreiwilliger Teilzeit oder Minijobs, während andere unter Überstunden und Dauerstress leiden. Wir wollen diese Arbeit umverteilen und mehr Zeit für Familie und Freizeit.

Wohnung und Energie bezahlbar machen.
Wir wollen die Verdrängung durch steigende Mieten, Sanierungskosten und Energiepreise stoppen. Eine bezahlbare Wohnung muss auch in den Großstädten drin sein.

Mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit.
Eine gute öffentliche Daseinsvorsorge für Kinder, Kranke und Pflegebedürftige hilft nicht nur den Betroffenen und ihren Familien, sondern auch den Beschäftigten im Kampf gegen Arbeitsüberlastung.

Machen Sie mit bei unserer Kampagne „Das muss drin sein.“

DIE LINKE wird weiter Druck machen, damit diese Selbstverständlichkeiten wieder selbstverständlich werden. Wir laden Sie ein, Ihre Wünsche und Ideen einzubringen. Besuchen Sie unsere Veranstaltungen vor Ort, machen Sie bei Aktionen mit oder werden Sie Teil unserer lokalen Kampagnengruppen.

Sie finden uns vor Ort und natürlich im Internet: www.das-muss-drin-sein.de
Noch Fragen? Schreiben Sie uns: das-muss-drin-sein@die-linke.de 

 

 

Aktion "Umfairteilen - Reichtum besteuern!" in Bitterfeld

Fotos: Hendrik Rohde

Der Ortsverband Bitterfeld-Wolfen-Umland (OV) be­teiligte sich am Aufruf des Bündnisses "Umfairteilen“. Das Bündnis hat zu dezentralen Aktionen um den 13. April 2013 aufgerufen. Die Genossen des OV informierten an einem Infostand auf dem Markt in Bitterfeld die Bürger am 12. April (10:00 – 11:00 Uhr) über das Anliegen des Bündnisses den Reichtum in der BRD durch die Wiedereinführung der Ver­mögenssteuer und die Erhebung einer einmaligen Vermögensabgabe“ gerechter zu verteilen. An der Aktion nahmen die Gewerkschaft ver.di und der RotFuchs-Förderverein teil.

DIE LINKE fordert die Reichen auf:   

 

„Teilen macht Spaß;) – Millionärsteuer jetzt.“