"Kein Ort für Neonazis in Sachsen-Anhalt" ist eine gemeinsame Initiative von Miteinander e.V. und der Amadeu Antonio Stiftung

DIE LINKE. Stadt- und Kreisverbände
DIE LINKE. Sachsen-Anhalt
DIE LINKE. im Landtag Sachsen-Anhalt
DIE LINKE. MdL Gerald Grünert
DIE LINKE. MdL Swen Knöchel
DIE LINKE. MdL Henriette Quade
DIE LINKE. MdL Dagmar Zoschke
DIE LINKE. im Bundestag
DIE LINKE. MdB Jan Korte
DIE LINKE. im Europäischen Parlament
Mehr Informationen:
http://www.cuba-si.org/
Fotos von: Annett Czichy, Hendrik Rohde
An diesen Neujahrsempfängen am Donnerstag, den 2. Feb. 2012 nahmen Jan Korte (MdB), Dagmar Zoschke (MdL), Swen Knöchel (MdL), Ronald Maaß (Vorsitzender der linken Kreistagsfraktion) und andere LINKE teil. Die LINKEN boten vor den Jobcentern in Bitterfeld-Wolfen, Zerbst und Köthen kostenlos heißen Tee und Bockwürste an. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, um mit den Abgeordneten ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt der Gespräche stand besonders die Arbeitsmarktsituation. Über ihre Schwierigkeiten einen Job zu bekommen, berichteten vor allem ältere Arbeitslose.
Fotos: Jürgen Keil
Entsprechend dem Aufruf der "Bürgerinitiative gegen Mieterhöhung" protestierten am 20.01.2012 von 17:00 bis 18:00 Uhr viele Bürgerinnen und Bürger (etwa 250) vor dem Städtischen Kulturhaus im OT Wolfen (Puschkinplatz). Kurz vor dem Neujahrsempfang der Stadt Bitterfeld-Wolfen (mit OB Frau Petra Wust) zeigten betroffene Mieter und Sympathisanten ihren Frust bzw. Empörung gegen die unsozialen Mieterhöhungen der großen Wohnungsunternehmen WBG und WGW.
Der Protest fand unter der Losung "Die Mieterhöhung muss weg!" statt. Bürger mit unterschiedlichen politischen Einstellungen beteiligten sich an der Kundgebung. Die Bürger waren sich darin einig, dass der Protest weiter gehen muss.
Auch Bürger aus Greppin beteiligten sich an der Kundgebung. Sie protestierten gegen die beabsichtigte Schließung der Schule in Greppin.
Am 25.01.2012 nach 18:00 Uhr werden viele betroffene Mieter während der Einwohnerfragestunde auf der Stadtratsversammlung wieder Fragen an die OB Frau Petra Wust stellen. Auch auf der Stadtratsversammlung am 01.02.2012 (18:00 Uhr) werden während der Einwohnerfragestunde an die OB Frau Petra Wust viele Fragen gestellt.
Die "Bürgerinitiative gegen Mieterhöhung" lädt alle betroffenen Mieter aus Bitterfeld-Wolfen und Umgebung sowie andere interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Mieterversammlung ins Frauenzentrum von Wolfen-Nord ein. (Termin: 27.01.2012, 17:00 Uhr)
Informationen zum vorhergehenden Geschehen:
Mehr Einschätzung zum Stadtratsbeschluß vom 14.12.2011
RBW-Bericht am 15.12.2011 (Regionalfernsehen Anhalt, Bitterfeld-Wolfen, Wittenberg) RBW-Film
DIE LINKE mit Abgeordneten aus Bund, Land und Kreis lädt am 2. Feb. 2012 in den Städten Bitterfeld-Wolfen, Zerbst und Köthen sozial Benachteiligte, aber auch interessierte Bürgerinnen und Bürger auf alternativen Neujahrsempfängen ein, mit ihr ins Gespräch zu kommen. Mehr...
Buchvorstellung und Diskussion mit Constanze Kurz und Frank Rieger (Chaos Computer Club Berlin) in Halle; Auf Einladung von Petra Sitte, Mitglied der Linksfraktion im Bundestag sind Constanze Kurz und Frank Rieger in Halle zu Gast. Mehr...
Fotos: Jörg Lemmert
Am 01.12.2011 waren alle Sitz- und Stehgelegenheiten im Wolfener Frauenzentrum (Bitterfeld-Wolfen) besetzt. Viele Bürgerinnen und Bürger verfolgten die Bürgerversammlung an den Fenstern. Der Bundestagsabgeordnete Jan Korte hatte zu dieser Protestversammlung eingeladen, um die Mieterhöhungen von 20 Prozent zu verurteilen.
Der Abgeordnete empörte sich darüber, dass zwei Wohnungsunternehmen kurz vor Weinachten so drastische Mieterhöhungen ankündigten. Prof. Dr. Peter Kaufmann vom Mieterbund Bernburg forderte die anwesenden Mieter auf, jeden Bescheid genau zu prüfen.
Mehr Einschätzung zum Stadtratsbeschluß vom 14.12.2011
RBW-Bericht am 15.12.2011 (Regionalfernsehen Anhalt, Bitterfeld-Wolfen, Wittenberg) RBW-Film
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Die Hauptziele der LINKEN sind - "10 Euro Mindestlohn" und "Weg mit HARTZ IV"
Hinweise und Äußerungen zu den Themen "Hartz Iv, Mindestlohn u. a. "
In der CDU wird über Mindestlöhne diskutiert. Dabei setzt Ursula von der Leyen auf ein Konzept, das allgemeinverbindliche Lohnuntergrenzen für alle Branchen festlegen soll, in denen kein tariflicher Abschluss existiert.
Ganz zweifellos ist es ein Fortschritt, ....
Das Fest fand in der Kulturbrauerei von Berlin-Prenzlauer Berg statt. Die Organisatoren waren die "Bundestagsfraktion der LINKEN", die "Rosa Luxemburg Stiftung" und die Zeitung "Neues Deutschland".
Festprogramm Kulturbrauerei - Ansicht
Genossinnen und Genossen des KV Anhalt-Bitterfeld und Sympathisanten der Partei DIE LINKE besuchten auf ihrer Berlin-Fahrt am 28. Mai 2011 die Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin-Friedrichsfelde. Anschliesend nahmen die Teilnehmer der Fahrt am Fest der Lnken in der Kulturbrauerei des Stadtteils "Prenzlauer Berg" teil. Das vielfältige Programm des Festes fand großen Anklang.
Kundgebungen finden in vielen Städten und Gemeinden des Kreises Anhalt-Bitterfeld statt, z. B. in Köthen, Bitterfeld-Wolfen und Weißandt-Gölzau.
Traditionell, wie in den Vorjahren wird die Kundgebung in Bitterfeld-Wolfen auf dem Vorplatz des Frauenzentrums von Wolfen-Nord (10:00 - 13:00 Uhr) durchgeführt. Auf Plakaten, Handzetteln und Pressemitteilungen wird der genaue Ablauf der Feier bekannt gegeben. Der Hauptredner zur Veranstaltung in diesem Jahr ist Wulf Gallert, der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im LT von Sachsen-Anhalt.
In Köthen findet die 1. Mai-Feier auf dem Holzmarkt (10:00 - 12:30 Uhr) statt. Die Veranstaltung wird vom DGB organisiert. Der Stadtverband DIE LINKE. Köthen wird mit einem Stand vertreten sein, verantwortlich dafür ist Manfred Dietz. Gleichzeitig wird in Weißandt-Gölzau eine Mai-Veranstaltung der LINKEN organisiert, an der diesmal Marina Hinze teilnehmen wird. Der Aufruf von Marina lautet:
"... raus auf die Straße, rot ist der Mai ..."
An den Ständen der LINKEN in Köthen und Bitterfeld-Wolfen wird über die geplante Fahrt am 28. Mai 2011 nach Berlin zum "Fest der Linken" informiert. Wer Interesse hat, kann sich an den Ständen informieren und auch zur Teilnahme an der Fahrt anmelden.
Schwarz-Gelb verweigert hartnäckig den Mindestlohn, die SPD gibt die Forderung aufgrund des faulen Kompromisses zu Hartz IV auf. DIE LINKE kämpft für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn und ruft am 12. März zu einem Aktionstag für den Mindestlohn auf. Es wird Zeit, dass Deutschland dem Vorbild fast aller anderen Europäischen Staaten folgt und den Mindestlohn einführt."
Countdown für den Mindestlohn v. C. Lay
Mindestlohn statt Lohndumping (Flyer)
Optimismus ist verantwortungslos v. C. Lay
Stopp dem Lohndumping durch Leiharbeit v. M. SCHLECHT
Kreistagsfraktionsvorsitzendenkonferenz verabschiedet Tangermünder Appell Bericht von Gerald Grünert (MdL)
Mit dem Ziel sich über politische Vorhaben und ihre Umsetzung auszutauschen, kamen die Vorsitzenden der Kreistagsfraktionen und der Stadtratsfraktionen der kreisfreien Städte auf Einladung der Landtagsfraktion am 14. und 15. Januar 2011 in Tangermünde zusammen. Unter Leitung des Fraktionsvorsitzenden Wulf Gallert (MdL) widmete sich die Kreistagsfraktionsvorsitzendenkonferenz der LINKEN aktuellen Problemen auf Landes- und Kommunalebene in Sachsen-Anhalt.
Vollständiger Bericht von Gerald Grünert
Angelika Hunger, Dagmar Zoschke und Hendrik Rohde u. a. führten diese Aktion in Bitterfeld-Wolfen am 18.10.2010 durch. Sie informierten die Bürgerinnen und Bürger über die Auswirkungen der finanziellen Notsituation in vielen Kommunen.
DIE LINKE führt eine bundesweite Kampagne gegen den Privatisierungswahn, gegen den Verkauf öffentlicher Unternehmen und die Privatisierung der öffentlichen Daseinsvorsorge.
Mit einer bundesweiten Kampagne setzt sich DIE LINKE für den Erhalt, die Stabilisierung und Ausweitung der öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen ein, insbesondere derjenigen, die zur Sicherung der Daseinsvorsorge und sozialen Teilhabe notwendig sind, gegen die laufenden Privatisierungsbestrebungen.
Allein DIE LINKE stimmt seit Jahren geschlossen gegen die Fortführung des Krieges in Afghanistan. Eine Bevölkerungsmehrheit ist für den Abzug der Bundeswehr. DIE LINKE fordert seit ihrer Gründung den sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan.
Resolution der 1. Tagung des 1. Landesparteitages
mehR auf der Seite des Parteivorstandes
gegen den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan.
Übergabe der Unterschriftenlisten an den Petitionausschuss des Bundestages
Aktuelle Übersicht (PDF-Datei, 26 kB)