Siehe auch folgende INFO
Besteuerung großer Vermögen (Gründe)
Flyer mit Unterschriftenliste
Unterschriftenliste (Hochformat)
Unterschriftenliste (Querformat)

DIE LINKE. Stadt- und Kreisverbände
DIE LINKE. Sachsen-Anhalt
DIE LINKE. im Landtag Sachsen-Anhalt
DIE LINKE. MdL Gerald Grünert
DIE LINKE. MdL Swen Knöchel
DIE LINKE. MdL Henriette Quade
DIE LINKE. MdL Dagmar Zoschke
DIE LINKE. im Bundestag
DIE LINKE. MdB Jan Korte
DIE LINKE. im Europäischen Parlament
"Kein Ort für Neonazis in Sachsen-Anhalt" ist eine gemeinsame Initiative von Miteinander e.V. und der Amadeu Antonio Stiftung
Mehr Informationen:
http://www.cuba-si.org/
Zur Zeit wird gefiltert nach: Kreisverband Anhalt-Bitterfeld
Fotos von: Wolfgang Kutz, Hendrik Rohde
An der Mai-Feier in Weißandt-Gölzau nahmen ca. 150 Bürgerinnen und Bürger aus dem Südlichen Anhalt, Köthen und Zörbig teil. Viele Bürger aus Köthen kamen mit dem Fahrrad. Sie feierten zusammen mit dem Bürgermeister Burkhard Bresch (DIE LINKE) und der Rednerin und Gesprächspartnerin Dagmar Zoschke (MdL) im neuen Kulturzentrum. Nach der Eröffnung und der Ansprache für Mindestlohn und Gleichberechtigung in ganz Europa sowie für Solidarität mit allen Schwachen wurden die Teilnehmer musikalisch durch das Schalmeienorchester Gröbzig unterhalten. Ordentlich gesorgt war auch für das leibliche Wohl. An den Gesprächen beteiligten sich Stadt- und Kreisräte der LINKEN.
Fotos von: Jürgen Keil
Der erste Mai in Bitterfeld-Wolfen fand am Frauenzentrum in Wolfen-Nord statt. Bettina Kutz (DGB-Kreisverbandsvorsitzende von Bitterfeld-Wolfen) eröffnete die 1.-Mai-Kundgebung. Sie erklärte vor ca. 500 bis 600 Anwesenden, dass die Gewerkschaften sich für gerechte Löhne und Gehälter für alle einsetzen. Danach sprachen die Gleichstellungsministerin Prof. Dr. Angela Kolb, die OB Petra Wust, der LR Uwe Schulze und MdL Christoph Erdmenger. Danach gab es ein buntes Programm vor dem Frauenzentrum. Die LINKE präsentierte sich mit verschiedenen Info-Material, unter anderem auch der Blickpunkt des Ortsverbandes Bitterfeld-Wolfen-Umland.
Fotos von: Hendrik Rohde
In Bitterfeld fanden am 4. April 2012 - Osteraktionen statt. Auch in Köthen und anderen Orten des Wahlkreises gab es ähnliche Aktionen des Teams von Jan Korte. In Bitterfeld überraschte Jan Korte und seine Mitarbeiter während der Bürgersprechstunde und dem NEUBI-Fest die Kleinen mit süßer Schokolade in Form von Hasen, Küken und Eiern.
Jan Korte dazu: "Es ist längst zu einer guten Tradition geworden, dass wir vor Weihnachten und vor Ostern in den Fußgängerzonen und auf den Märkten im Wahlkreis kleine Aufmerksamkeiten verteilen. Da die Reaktionen darauf immer sehr positiv sind, setzen wird das natürlich auch in diesem Jahr fort. In diesem Sinne möchte ich auch die Gelegenheit nutzen und allen Bürgerinnen und Bürgern im Wahlkreis Frohe Ostern wünschen!"
Angesichts des weiteren bestehenden Verbots vieler Aktivitäten im Rahmen der Blockupy-Krisenproteste, erklärt Klaus Ernst, Vorsitzender der Partei DIE LINKE: Ich unterstütze den Aufruf des Komitees für Grundrechte und Demokratie "Für das uneingeschränkte Grundrecht auf Versammlungsfreiheit!" Es kann nicht sein, dass Kundgebungen, Mahnwachen und Demonstrationen gegen die europäische Krisenpolitik und die Verarmung breiter Bevölkerungsgruppen in der EU verboten werden. Mehr...
DIE LINKE sagt NEIN zum ESM (Europäischen Stabilitätsmechanismus "Bankenrettungsschirm") und Fiskalpakt, weil sie demokratische Rechte aushebeln und europaweit Sozialkürzungen erzwingen. Mehr...
Der erste Mai in Bitterfeld-Wolfen war wieder am Frauenzentrum in Wolfen-Nord. Bettina Kutz (DGB-Kreisverbandsvorsitzende von Bitterfeld-Wolfen) eröffnete die 1.-Mai-Kundgebung. An der Mai-Feier in Weißandt-Gölzau nahmen ca. 150 Bürgerinnen und Bürger aus dem Südlichen Anhalt, Köthen und Zörbig teil. Viele kamen mit dem Rad aus Köthen. Mehr...
Fotos von: Wolfgang Kutz, Hendrik Rohde
Genossen der BG Wolfen und Mitarbeiter der Wahlkreisbüros von MdB Jan Korte und MdL Dagmar Zoschke gratulierten am 8. März 2012 auf dem Markt in Wolfen-Nord den Frauen zu ihrem Ehrentag.
Dagmar Zoschke (MdL) besuchte die Frauen des "Frauenpolitischen runden Tisches" während ihrer Aktion im EDEKA-Center Bobbau (OT von Bitterfeld-Wolfen).
In Zörbig berichtete Dagmar Zoschke (Mdl) den anwesenden Frauen am 8. März 2012 über ihre Arbeit im Landtag von Sachen-Anhalt. Sie führte interessante Gespräche mit den Frauen während der Feier zum Frauentag.
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Fotos von: Annett Czichy, Wolfgang Kutz, Hendrik Rohde
Basisorganisationen des Kreisverbandes Anhalt-Bitterfeld in Köthen, Sandersdorf, Bitterfeld und Wolfen beteiligten sich am 3.März 2012 an einem bundesweiten Aktionstag der LINKEN (siehe unten stehender Aufruf). Die Aktion wurde genutzt, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.
Weitere Einzelheiten sind auf der Seite www.linksdemokraten.de zu finden.
Fotos von: Wolfgang Kutz, Hendrik Rohde
Das Korte-Team informierte am 23. und 24. Feb. 2012 gemeinsam mit Vertretern der LINKEN des Kreisverbandes die Bürgerinnen und Bürger an Infoständen in Köthen und Bitterfeld-Wolfen (Wolfen-Nord, Bitterfeld). Die WK-Mitarbeiter von Jan Korte (MdB) und Swen Knöchel (MdL) organisierten Erwerbslosenfrühstücke in Köthen (22. Feb. 2012) und Bitterfeld (16. Feb. 2012). Zusammen mit dem Arbeitslosenverein des LK Anhalt-Bitterfeld unterstützt DIE LINKE - HARTZ-IV-Betroffene (23. Feb. 2012).
Fotos: Jürgen Keil
Entsprechend dem Aufruf der "Bürgerinitiative gegen Mieterhöhung" protestierten am 20.01.2012 von 17:00 bis 18:00 Uhr viele Bürgerinnen und Bürger (etwa 250) vor dem Städtischen Kulturhaus im OT Wolfen (Puschkinplatz). Kurz vor dem Neujahrsempfang der Stadt Bitterfeld-Wolfen (mit OB Frau Petra Wust) zeigten betroffene Mieter und Sympathisanten ihren Frust bzw. Empörung gegen die unsozialen Mieterhöhungen der großen Wohnungsunternehmen WBG und WGW.
Der Protest fand unter der Losung "Die Mieterhöhung muss weg!" statt. Bürger mit unterschiedlichen politischen Einstellungen beteiligten sich an der Kundgebung. Die Bürger waren sich darin einig, dass der Protest weiter gehen muss.
Auch Bürger aus Greppin beteiligten sich an der Kundgebung. Sie protestierten gegen die beabsichtigte Schließung der Schule in Greppin.
Am 25.01.2012 nach 18:00 Uhr werden viele betroffene Mieter während der Einwohnerfragestunde auf der Stadtratsversammlung wieder Fragen an die OB Frau Petra Wust stellen. Auch auf der Stadtratsversammlung am 01.02.2012 (18:00 Uhr) werden während der Einwohnerfragestunde an die OB Frau Petra Wust viele Fragen gestellt.
Die "Bürgerinitiative gegen Mieterhöhung" lädt alle betroffenen Mieter aus Bitterfeld-Wolfen und Umgebung sowie andere interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Mieterversammlung ins Frauenzentrum von Wolfen-Nord ein. (Termin: 27.01.2012, 17:00 Uhr)
Informationen zum vorhergehenden Geschehen:
PRESSEERKLÄRUNGEN "Gut 350 Bürger bei Mieterversammlung", 04.12.2011
AKTUELL "Resolution von CDU- und SPD-Fraktion bleibt wirkungslos aber nicht folgenlos", 18.12.2011
RBW-Bericht am 15.12.2011 (Regionalfernsehen Anhalt, Bitterfeld-Wolfen, Wittenberg) RBW-Film
AKTUELL "Manipuliertes Ratsinfosystem von Bitterfeld-Wolfen - Absicht oder Versehen", 22.12.2011
Fotos: Jörg Lemmert
Am 01.12.2011 waren alle Sitz- und Stehgelegenheiten im Wolfener Frauenzentrum (Bitterfeld-Wolfen) besetzt. Viele Bürgerinnen und Bürger verfolgten die Bürgerversammlung an den Fenstern. Der Bundestagsabgeordnete Jan Korte hatte zu dieser Protestversammlung eingeladen, um die Mieterhöhungen von 20 Prozent zu verurteilen.
Der Abgeordnete empörte sich darüber, dass zwei Wohnungsunternehmen kurz vor Weinachten so drastische Mieterhöhungen ankündigten. Prof. Dr. Peter Kaufmann vom Mieterbund Bernburg forderte die anwesenden Mieter auf, jeden Bescheid genau zu prüfen.
PRESSEERKLÄRUNGEN "Gut 350 Bürger bei Mieterversammlung", 04.12.2011
AKTUELL "Resolution von CDU- und SPD-Fraktion bleibt wirkungslos aber nicht folgenlos", 18.12.2011
RBW-Bericht am 15.12.2011 (Regionalfernsehen Anhalt, Bitterfeld-Wolfen, Wittenberg) RBW-Film
AKTUELL "Manipuliertes Ratsinfosystem von Bitterfeld-Wolfen - Absicht oder Versehen", 22.12.2011
Die Hauptziele der LINKEN sind - "10 Euro Mindestlohn" und "Weg mit HARTZ IV"
Hinweise und Äußerungen zu den Themen "Hartz Iv, Mindestlohn u. a. "
In der CDU wird über Mindestlöhne diskutiert. Dabei setzt Ursula von der Leyen auf ein Konzept, das allgemeinverbindliche Lohnuntergrenzen für alle Branchen festlegen soll, in denen kein tariflicher Abschluss existiert.
Ganz zweifellos ist es ein Fortschritt, ....
Schwarz-Gelb verweigert hartnäckig den Mindestlohn, die SPD gibt die Forderung aufgrund des faulen Kompromisses zu Hartz IV auf. DIE LINKE kämpft für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn und ruft am 12. März zu einem Aktionstag für den Mindestlohn auf. Es wird Zeit, dass Deutschland dem Vorbild fast aller anderen Europäischen Staaten folgt und den Mindestlohn einführt."
Countdown für den Mindestlohn v. C. Lay
Mindestlohn statt Lohndumping (Flyer)
Optimismus ist verantwortungslos v. C. Lay
Stopp dem Lohndumping durch Leiharbeit v. M. SCHLECHT
Kreistagsfraktionsvorsitzendenkonferenz verabschiedet Tangermünder Appell Bericht von Gerald Grünert (MdL)
Mit dem Ziel sich über politische Vorhaben und ihre Umsetzung auszutauschen, kamen die Vorsitzenden der Kreistagsfraktionen und der Stadtratsfraktionen der kreisfreien Städte auf Einladung der Landtagsfraktion am 14. und 15. Januar 2011 in Tangermünde zusammen. Unter Leitung des Fraktionsvorsitzenden Wulf Gallert (MdL) widmete sich die Kreistagsfraktionsvorsitzendenkonferenz der LINKEN aktuellen Problemen auf Landes- und Kommunalebene in Sachsen-Anhalt.
Vollständiger Bericht von Gerald Grünert
Angelika Hunger, Dagmar Zoschke und Hendrik Rohde u. a. führten diese Aktion in Bitterfeld-Wolfen am 18.10.2010 durch. Sie informierten die Bürgerinnen und Bürger über die Auswirkungen der finanziellen Notsituation in vielen Kommunen.
DIE LINKE führt eine bundesweite Kampagne gegen den Privatisierungswahn, gegen den Verkauf öffentlicher Unternehmen und die Privatisierung der öffentlichen Daseinsvorsorge.
Mit einer bundesweiten Kampagne setzt sich DIE LINKE für den Erhalt, die Stabilisierung und Ausweitung der öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen ein, insbesondere derjenigen, die zur Sicherung der Daseinsvorsorge und sozialen Teilhabe notwendig sind, gegen die laufenden Privatisierungsbestrebungen.
Allein DIE LINKE stimmt seit Jahren geschlossen gegen die Fortführung des Krieges in Afghanistan. Eine Bevölkerungsmehrheit ist für den Abzug der Bundeswehr. DIE LINKE fordert seit ihrer Gründung den sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan.
Resolution der 1. Tagung des 1. Landesparteitages
mehR auf der Seite des Parteivorstandes
gegen den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan.
Übergabe der Unterschriftenlisten an den Petitionausschuss des Bundestages
Aktuelle Übersicht (PDF-Datei, 26 kB)