Mehr Informationen:
http://www.cuba-si.org/
3. März 2010
Der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Anhalt Jan Korte bringt am 11. März 2010 die Fraktionskollegin Halina Wawzyniak zum Hartz-IV-Info-Tag mit.
„Mir liegt die Hilfe für die Betroffenen doch sehr am Herzen“, erklärt Jan Korte.
Ziel der Vorankündigung ist es, dass sich Betroffene, welche eine Information wünschen, bitte schon anmelden. Bei den letzten Infotagen, sowohl in Bernburg, Staßfurt und auch gerade in Bitterfeld und Köthen waren eine Vielzahl von Hartz-IV-Betroffenen gekommen und standen an.
E-Mail-Adresse koethen@jankorte.de
bzw. über die
Tel.-Nr. 0 34 96 / 70 03 47
anzumelden.
E-Mail-Adresse bitterfeld@jankorte.de
bzw. über die
Tel.-Nr. 0 34 93 / 40 15 94
anzumelden.
Halina Wawzyniak, MdB, Juristin und Stellvertretende Bundesvorsitzende der LINKEN bittet wie Jan Korte um Anmeldung, um wirklich Wartezeiten zu verringern und möglichst viele Bürger individuell informieren zu können.
Mitglied des Deutschen Bundestages
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an mein Bitterfelder Büro unter 03493-401594.
Agenda-Veranstaltung in Magdeburg:
Die sozialen Folgen der Arbeitsmarktreformen
Diskussion mit Sabine Zimmermann, MdB, DIE LINKE und Edeltraud Rogée, MdL, DIE LINKE
Moderation: Dr. Rosemarie Hein, RLS Sachsen-Anhalt
Protest gegen das Sparpaket der Bundesregierung!
Verurteilung des weiteren Sozialabbaus durch die -
Ankündigung von massiven sozialen Kürzungen für Herbst 2010 durch die schwarz-gelbe Bundesregierung.
Die RosaLuxemburgStiftung Sachsen-Anhalt plant am 16. September 2010 in Köthen ab 18:00 Uhr eine Veranstaltung durchzuführen.
Von Matthias W. Birkwald am 15.08.2010
Antwort auf den OFFENEN BRIEF vom Präsidenten des Sozialverbands Deutschland, Adolf Bauer. Er hat die Mitglieder des Bundestages aufgefordert, das Problem der drohenden Altersarmut endlich in Angriff zu nehmen. "Vor allem die Kürzungsfaktoren in der Rentenanpassungsformel haben dazu
geführt, dass Rentnerinnen und Rentner in den zurückliegenden Jahren zunehmend von der allgemeinen Lohnentwicklung abgekoppelt wurden", argumentiert Bauer.