Überblick - Presseerklärungen

 

Frauentag 2017

Der Internationale Frauentag ist auf der ganzen Welt ein wichtiger Kampftag. DIE LINKE stellt am Frauentag 2017 den Protest gegen die unhaltbaren Zustände in den Kliniken in den Mittelpunkt. Denn die Pflege ist weiblich. 85 Prozent der Beschäftigten in der Krankenhauspflege sind Frauen. Mehr als zwei Drittel arbeiten in Teilzeit, weil sie angesichts der hohen Arbeitsbelastung einfach nicht mehr schaffen. Viel zu wenige Pflegekräfte müssen viel zu viele Patientinnen und Patienten versorgen.
Im Rahmen ihrer Kampagne „Das muss drin sein“ fordert DIE LINKE 100.000 zusätzliche Pflegekräfte für die Kliniken und unterstützt die laufenden Arbeitskämpfe für Entlastung der Beschäftigten in den Krankenhäusern. 

 
 

Newsletter der BT-Fraktion

Gegen HARZT IV / Gegen TTIP / CETA

 
 
 

 

 

 
 
 
 
 
 

INFORMATION von

Mehr Informationen:

http://www.cuba-si.org/ 
 

Presse

Sahra in Köthen

Pressemitteilungen DIE LINKE. LK Anhalt-Bitterfeld
27. Februar 2017 Kreisverband Anhalt-Bitterfeld

LINKE Bürgersprechstunde auf dem Markt

Am Freitag, dem 03.03.17, gibt es wieder eine öffentliche Bürgersprechstunde auf dem Bitterfelder Wochenmarkt (Beginn: 10:30 Uhr). Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind recht herzlich eingeladen, am Infostand über Themen der Kommunal- und Bundespolitik zu diskutieren.  Mehr...

 
25. Februar 2017 Kreisverband Anhalt-Bitterfeld

„Gerechtigkeit verbindet.“

Informationen (Reden) von der 1. Tagung des 6. Landesparteitags in der Lutherstadt Wittenberg am 18. Februar 2017; „Gerechtigkeit verbindet.“ - von Birke Bull-Bischoff; "Weichenstellung für eine der wichtigsten Entscheidungen" - von Swen Knöchel; "Positive Zukunftsvision für die neuen Bundesländer" - von Dietmar Bartsch;  Mehr...

 
23. Februar 2017 Kreisverband Anhalt-Bitterfeld

Jan Korte auf Platz zwei der Landesliste der LINKEN

Nach seiner Aufstellung im Direktwahlkreis Anhalt im Herbst ist der Bundestagsabgeordnete Jan Korte nun auch auf die Landesliste seiner Partei DIE LINKE zur Bundestagswahl gewählt worden. Spitzenkandidatin der LINKEN Sachsen-Anhalt für die Bundestagswahl wird erneut Petra Sitte sein.  Mehr...

 
19. Februar 2017 Kreisverband Anhalt-Bitterfeld

Managergehälter begrenzen!

Die Große Koalition hat dieser immer weiteren Maßlosigkeit und Ungerechtigkeit in den letzten Jahren tatenlos zugesehen. Auf meinen Vorschlag, doch nun endlich ... eine längst überfällige Begrenzung zu beschließen, gingen die Kolleginnen und Kollegen von der SPD übrigens nicht ein.  Mehr...

 
13. Februar 2017 Kreisverband Anhalt-Bitterfeld

Totalsanktionen bei Hartz IV stehen auf dem Prüfstand

Übernommen aus Newsletter Soziales Ausgabe 20, 09.02.2017; 7 000 Hartz-IV-Anspruchsberechtigten sind monatlich von einer Totalsanktion betroffen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales weiß nichts über den Verbleib der Betroffenen nach der Totalsanktion oder über deren Krankenversicherung. Das ergab die Antwort auf eine schriftliche Frage von Katja Kipping.  Mehr...

 

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Kundgebung und Feier zum 1. Mai 2016 in Wolfen-Nord

Fotos: Jürgen Keil

Die diesjährige 1.-MAI-FEIER in WOLFEN-NORD (OT Wolfen, in Bitterfeld-Wolfen) fand im und am  Frauenzentrum, Fritz-Weineck-Straße, von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr statt. Der DGB organisierte diese Veranstaltung. In Weißandt-Gölzau (Ortsteil im Südlichen Anhalt) war die Partei DIE LINKE der Organisator der 1.-Mai-Veranstaltung. 
Die Hauptrede in Wolfen-Nord hielt Thomas Lippmann (Landesvorsitzender der Gewerkschaft GEW). DIE LINKE unterstützte mit einem Stand und auf andere Art und Weise die Kundgebung und die anschließende Feier.
Neben Informationsständen von Gewerkschaften, Parteien und Vereinen gab es Spiel und Spaß für Kinder und kulturelle Unterhaltung. Auch Marko Roye (OB-Kandidat der LINKEN für die Stadt Bitterfeld-Wolfen) war aktiv am Fest beteiligt. Die Versorgung mit Speisen und Getränken war vorhanden.

Neuer Fraktionsvorsitzender Swen Knöchel

Er wurde am 22. März 2016 zum neuen Vorsitzenden unserer Landtagsfraktion gewählt.

Swen Knöchel erklärte: "Das Ergebnis der Landtagswahl bedeutet eine politische Zäsur für unser Bundesland in mehrfacher Hinsicht. Die Koalition aus CDU und SPD wurde abgewählt, sie hat im Landtag keine Mehrheit mehr. Es wird abzuwarten sein, welchen kleinsten gemeinsamen Nenner CDU, SPD und GRÜNE bei den Koalitionsverhandlungen finden und wie tragfähig eine solche Koalition sein wird. Es steht zu befürchten, dass es eher eine Koalition des Verwaltens statt des Gestaltens sein wird. Klar ist: Das Wahlprogramm ist unser inhaltlicher Leitfaden für die Arbeit in den kommenden fünf Jahren.

Natürlich werden wir jetzt erst recht darauf dringen, dass in diesem Bundesland endlich wieder investiert und eingestellt wird. Unsere Forderungen nach mehr Personal für Schulen und in der Polizei, nach mehr Bildungsgerechtigkeit und mehr Investitionen sind ja nicht vom Tisch, sondern bleiben auf der politischen Agenda."  

Liebe Bürgerinnen und Bürger, 
zur Landtagswahl am 13. März 2016 entscheiden Sie, wer Sachsen-Anhalt in den nächsten fünf Jahren politisch gestalten wird. Für meine Partei DIE LINKE stelle ich mich Ihnen als Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten mit dem klaren Anspruch, unser Bundesland durch einen Regierungswechsel aus der politischen Stagnation zu führen.

Flyer   

LINKE zieht Bilanz der Agenda 2010

- und stellt Bausteine einer Agenda für soziale Gerechtigkeit vor

Am 13. März 2013 haben Katja Kipping und Bernd Riexinger sowie Gregor Gysi in der Bundespressekonferenz eine Bilanz nach 10 Jahren Agenda 2010 gezogen und "Bausteine einer neuen Agenda für soziale Gerechtigkeit" präsentiert. Der Kölner Politikwissenschaftler und Armutsforscher Christoph Butterwegge präsentierte die Ergebnisse der im Auftrag der Fraktionsvorsitzendenkonferenz der LINKEN erstellten Expertise "Gerhard Schröders Agenda 2010 - 10 Jahre unsoziale Politik".  MEHR

Expertise für die Fraktionsvorsitzendenkonferenz (DIE LINKE) von Prof. Dr. Christoph Butterwegge

Bilanz und Alternativen, 10 Jahre Agenda 2010    Presseinformation, 10 Jahre Agenda 2010 

Agenda Sozial statt Hartz IV                                   Verursacher der Krise