4. Dezember 2011

Gut 350 Bürger bei Mieterversammlung

Pressemitteilung von Jan Korte

Bitterfeld-Wolfen, 02.12.2011

 

Bis auf den letzten Platz waren die Sitz- und Stehgelegenheiten im Wolfener Frauenzentrum besetzt. Viele Bürgerinnen und Bürger verfolgten die gestrige Bürgerversammlung an den Fenstern. Der Bundestagsabgeordnete Jan Korte hatte eingeladen, um dem Protest gegen die Mieterhöhungen von 20 Prozent einen Raum zu geben.

"Dass so enorm viele Menschen kommen und sich wehren, hat mich überrascht. Aber hier geht es bei vielen um die Existenz. Die Wut ist sehr groß", so Jan Korte.

Der Wahlkreisabgeordnete zeigte sich empört darüber, dass zwei Wohnungsunternehmen kurz vor Weinachten drastische Mieterhöhungen ankündigten. Prof. Dr. Peter Kaufmann vom Mieterbund, den Korte als Experte für die Versammlung gewinnen konnte, ging auch auf einige individuelle Bescheide ein und forderte die Anwesenden auf, jeden Bescheid genau zu prüfen.

Aus der Mitte der Versammlung heraus wurde eine Bürgerinitiative gegründet. Zum Abschluss forderte Jan Korte die Unternehmen und die Stadt auf, die Erhöhungen in diesem Umfang zurückzunehmen und auch dazu, in einen Dialog mit den Menschen zu treten. An einer Unterschriftensammlung gegen die Erhöhungen haben sich bereits über 1200 Personen beteiligt. Am 13.12. um 17:00 Uhr wird es ein weiteres Treffen von Betroffenen im Frauenzentrum Wolfen geben.

Kommunalpolitisch können sich die anderen Parteien am 14. Dezember positionieren:

An diesem Tag entscheidet der Stadtrat Bitterfeld-Wolfen über einen Antrag der LINKEN, die Mieterhöhungen zurück zu nehmen.

 

 

Jan Korte


Mitglied des Deutschen Bundestages
Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE.
Wahlkreisabgeordneter WK 72 - Anhalt
Platz der Republik 1, 11011 Berlin

Tel.:      (030) 227 – 71100
Fax:      (030) 227 – 76201
E-Mail:  jan.korte@bundestag.de
Web:     www.jankorte.de 

Liste - Presseerklärungen
18. Mai 2012 Kreisverband Anhalt-Bitterfeld

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Der Vorsitzende der LINKEN, Klaus Ernst, gibt der Bundesregierung eine Mitschuld an der dramatischen Zuspitzung in Griechenland. Die zur Schau gestellte Unbeweglichkeit und Spekulationen über den Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone hätten zur Zuspitzung der Lage entscheidend beigetragen.  Mehr...

 
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18. Mai 2012 Kreisverband Anhalt-Bitterfeld

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