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Fest der LINKEN und 53. ND-Pressefest

 

Von Günther Lidke, Blickpunkt 07/2011;

Vom 27. bis 29. Mai 2011 fand in der Kulturbrauerei in Berlin-Prenzlauer Berg das Fest statt. Insgesamt 38 Teilnehmer, hauptsächlich aus dem Kreis Anhalt-Bitterfeld, nahmen daran teil.

 

 

 

Von Günther Lidke, Blickpunkt 07/2011 

 

Vom 27. bis 29. Mai 2011 fand in der Kulturbrauerei in Berlin-Prenzlauer Berg das Fest statt.

Insgesamt 38 Teilnehmer, hauptsächlich aus dem Kreis Anhalt-Bitterfeld, nahmen daran teil. Jan Korte (MdB) und der Kreisverband Anhalt-Bitterfeld unterstützten finanziell die Fahrt. Die Organisatoren waren Gen. Jürgen Keil, Genn. Marina Hinze und Gen. Manfred Dietz. Für mich und die anderen Teilnehmer an der Fahrt war der Tag in Berlin sehr erlebnisreich.

Vor der Teilnahme am Fest besuchten wir die Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde und legten einige rote Nelken nieder. Das 1926 eingeweihte Revolutionsmonument gehörte zu den architekturgeschichtlich modernen Denkmalbauten.

Das NS-Regime ließ die Anlage 1935 niederreißen.

Die 1951 eingeweihte „Gedenkstätte der Sozialisten“ ist jährlich im Januar – Anlass von großen Demonstrationen zu Ehren von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg sowie aller anderen sozialistischen und kommunistische Führer der Arbeiterklasse.

 

Beim Fest der LINKEN wurde ein umfangreiches Programm geboten. Hier einige Beispiele:

  • Podium: Kuba nach dem Parteitag
  • ND-Live-Bühne: Ernst Busch Chor
  • ND-Talk „DIE LINKE im Superwahljahr“ und „Berlin vor den Wahlen“
  • LINKE Bühne: Talk „Europa in der Krise“
  • Literaturwerkstatt: Rosa Luxemburg – eine Wanderung durch das Leben
  • Links in Deutschland

 

Im Hof der Brauerei gab es ein buntes Markttreiben mit über 80 Ständen, mit gastronomischem Angebot, Kleinkunstangebote u. v. m..

Ein besonderes Erlebnis waren Gespräche mit Täve Schur, an den Ständen des „ND“, der „Jungen Welt“, des „RotFuchs e. V.“ und vieler anderer linker Verlage und Zeitungen.

Es war beeindruckend, wie es Genossinnen und Genossen zusammen mit dem ND und der Rosa-Luxemburg-Stiftung immer wieder schaffen, ein solch großes Fest auf die Beine zu stellen.

Wir, die Teilnehmer, sind mit einem guten Gefühl nach Hause gefahren. 

 

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