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Fest zum Jahrestag der Arbeitsgemeinschaft „Cuba Si“

Von Werner Herrmann im Blickpunkt 11/2011;

„Cuba Si“, die Arbeitsgemeinschaft der Partei DIE LINKE, hat am 23. Juli zur „Fiesta de Solidaridad“ nach Berlin eingeladen. Gefeiert wurde der 20. Jahrestag der Gründung der Arbeitsgemeinschaft.

 

Von Werner Herrmann im Blickpunkt 11/2011

 

„Cuba Si“, die Arbeitsgemeinschaft der Partei DIE LINKE, hat am 23. Juli zur „Fiesta de Solidaridad“ nach Berlin eingeladen. Gefeiert wurde der 20. Jahrestag der Gründung der Arbeitsgemeinschaft. Gedacht aber wurde auch des Angriffs auf die Moncada-Kaserne am 26. Juli 1953 und des militärischen Überfalls in der Schweinebucht vor 50 Jahren.

7.000 Menschen kamen und bekundeten ihre Solidarität mit Kuba. Darunter auch Jürgen Keil, Klaus Fettig und Werner Herrmann. Bei herrlichem Wetter wurde gefeiert.

Neben Cuba Si stellten viele Vereine, Parteien und Verlage ihre Arbeit für die Solidarität mit Kuba und den lateinamerikanischen Ländern vor. Auf der Bühne wurden viele Aktivitäten geboten.

Gen. Hans Modrow überbrachte die Grüße des Parteivorstandes unserer Partei. In Podiumsgesprächen stellten Regionalgruppen und Mitglieder des Netzwerkes Kuba ihre Aktivitäten vor. Auftritte von Kultur gruppen sorgten für eine tolle Stimmung. Den Tag beschloss ein Konzert einer kubanischen Band - ein großes Bekenntnis zur Solidarität mit Kuba und seiner Bevölkerung. Kuba verteidigt seit über 50 Jahren standhaft seine Souveränität.

„In den vergangenen 500 Jahren – von Hatuey bis Fidel – ist zu viel Blut, Blut unseres Volkes vergossen worden, um heute alles aufzugeben, was wir unter solchen Bedingungen errungen haben,“ sagte Raul Castro kurz vor dem 6. Parteitag. Im Verbund mit den ALBA-Staaten präsentiert Kuba ein neues lateinamerikanisches Selbstbewusstsein, das zum Jahresende 2011 vertraglich manifestiert werden soll.
Kuba lässt Taten sprechen:

Das Bildungssystem, die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung ist das Beste in Lateinamerika. Kuba lässt andere daran teilhaben. Tausende Lateinamerikaner werden zum Teil kostenlos ausgebildet, kubanische Ärzte helfen in lateinamerikanischen Ländern, besonders der mittellosen Bevölkerung bei der medizinischen Versorgung, so zum Beispiel bei der Heilung von Augenkrankheiten.

All diese Leistungen werden unter der seit mehr als 50jährigen Blockade der USA erbracht. Deshalb bedarf Kuba auch weiterhin unserer aktiven Solidarität. Dazu tragen die Projekte von Cuba Si wesentlich bei. Beim Treffen der Regionalgruppen vom 28. bis 30. Oktober 2011 am Werbelinsee, werden die Weichen gestellt.

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