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Fiesta de Solidaridad in Berlin-Lichtenberg

Von Werner Herrmann;

Am 26. Juli 1953, also vor 60 Jahren, griff eine Gruppe Studenten unter Führung von Fidel Castro die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba an. Diese Attacke war das Signal zum Aufstand gegen die von den USA unterstützte Militärdiktatur von Fulgencio Batista.

 

 

Von Werner Herrmann

 

Am 26. Juli 1953, also vor 60 Jahren, griff eine Gruppe Studenten unter Führung von Fidel Castro die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba an. Diese Attacke war das Signal zum Aufstand gegen die von den USA unterstützte Militärdiktatur von Fulgencio Batista. Seit dem Sieg der Revolution am 1. Januar 1959 ist der 26. Juli einer der wichtigsten Feiertage Kubas.

Aus diesem Anlass organisiert die Arbeitsgemeinschaft Cuba si beim Parteivorstand die Fiesta de Solidaridad.

Gemeinsam mit den im Netzwerk Cuba e.V. verbundenen Solidaritätsgruppen wird dieser Tag gefeiert.

In diesem Jahr fuhren Barbara Werner, Günther Lidke, Jürgen Keil, Klaus Fettig und Werner Herrmann aus der Basisgruppe Wolfen nach Berlin und verbrachten gemeinsam mit Gesine Lötzsch, Hans Modrow, dem Botschafter Kubas, Vertretern der Botschaften Venezuelas, Nicaraguas, Boliviens und vielen Freunden aus Kuba und anderen Ländern Lateinamerikas schöne Stunden in der Parkaue von Berlin-Lichtenberg.

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