Gaucks Stellung zum Krieg in Afghanistan
Von Günther Lidke, Blickpunkt 04/2011;
Im Bitterfelder Spatz vom 10. / 11.03.2012 ist auf einem typischen Bild der designierte Bundespräsident Joachim Gauck lächelnd neben einem Offizier der Feldjäger zu sehen, der in Torgau stationiert ist und ab 13.03.2012 nach Afghanistan geht.
Von Günther Lidke, Blickpunkt 04/2011
Im Bitterfelder Spatz vom 10. / 11.03.2012 ist auf einem typischen Bild der designierte Bundespräsident Joachim Gauck lächelnd neben einem Offizier der Feldjäger zu sehen, der in Torgau stationiert ist und ab 13.03.2012 nach Afghanistan geht. Dieses Bild ist der beste Beweis, dass Joachim Gauck den Einsatz begrüßt. Auch deshalb ist so ein Mann für uns LINKE nicht wählbar. Er scheint von den vielen Vorfällen der letzten Zeit unbeeindruckt zu sein, die wir vernommen haben.
- US-Soldaten urinieren auf afghanische Leichen
- Koranverbrennungen
- ein US-Soldat erschießt als Amokläufer – 16 Menschen, darunter Frauen und Kinder
- 56 deutsche Soldaten sind bisher gefallen auch die Toten von Kundus sind noch in Erinnerung
- dieser Krieg hat bisher aber auch tausenden Afghanen das Leben gekostet
Was hält Pastor Gauck eigentlich vom Gebot: „Du sollst nicht töten?“
Niemand soll sagen, er hat den Herrn Gauck so noch nicht eingeschätzt. Ich empfehle hier das Buch von Klaus Huhn „Der Inquisitor kandidiert“. Es enthält eine Auflistung, was Pastor Gauck vorgehalten werden muss, und warum er auf keinen Fall als Bundespräsident geeignet ist.

