Gedenken an die Opfer des Faschismus
Von Günther Lidke, Blickpunkt 03/2013;
Am 27. Januar jeden Jahres gedenken wir der Opfer, welche während der Zeit des Hitler-Faschismus durch Mord, Verfolgung, Konzentrationslager, Haft und als Gefallene des 2. Weltkrieges umgekommen sind. Es ist in der Stadt Bitterfeld-Wolfen schon Tradition, dass durch eine Kranzniederlegung dieser Zeit gedacht wird.
Von Günther Lidke, Blickpunkt 03/2013
Am 27. Januar jeden Jahres gedenken wir der Opfer, welche während der Zeit des Hitler-Faschismus durch Mord, Verfolgung, Konzentrationslager, Haft und als Gefallene des 2. Weltkrieges umgekommen sind. Es ist in der Stadt Bitterfeld-Wolfen schon Tradition, dass durch eine Kranzniederlegung dieser Zeit gedacht wird. Diesmal war als Ort das Denkmal an der Säurekreuzung vorgesehen, wo 6 sowjetische Gefangene im Jahr 1944 erschossen wurden.
Nach der kurzen Ansprache der Oberbürgermeisterin Petra Wust erinnerte Gen. Klaus Fettig in ausführlichen Worten an die Verbrechen des deutschen Faschismus, des Militarismus, der Banken und der Monopolindustrie, an der Spitze die IG Farben. Und er zeigte auf, wie nach 1945 in Deutschland an der Vergangenheitsbewältigung herangegangen wurde. Er rief dazu auf, diese Zeit nie zu vergessen und unserer Nachwelt immer wieder ins Gedächtnis zu rufen.
Unter den 15 Teilnehmern waren 10 Personen, die Mitglied in der Partei DIE LINKE sind.

