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Ein Gespenst geht um in Europa

Von Klaus Fettig, Blickpunkt 12/2012;

Es ist nicht das Gespenst des Kommunismus, es ist der Euro „Rettungsschirm“ für Politiker, Banken, Konzerne, Versicherungen und Kuponabschneider.

Es verdienen die Milliardäre und Millionäre, die so genannten starken Staaten mit Krediten, Zinsen und Bargeld, die Verlierer sind die kleinen Leute sowie die ehrlichen Steuerzahler, die Arbeitslosen, die Jungen und die Alten in ganz Europa, das ist wohl wahr.

 

 

Von Klaus Fettig, Blickpunkt 12/2012 

 

Es ist nicht das Gespenst des Kommunismus, es ist der Euro „Rettungsschirm“ für Politiker, Banken, Konzerne, Versicherungen und Kuponabschneider.

Es verdienen die Milliardäre und Millionäre, die so genannten starken Staaten mit Krediten, Zinsen und Bargeld, die Verlierer sind die kleinen Leute sowie die ehrlichen Steuerzahler, die Arbeitslosen, die Jungen und die Alten in ganz Europa, das ist wohl wahr.

Ein Schirm ist doch ein nützlich Ding, er hat mehrere Speichen, einen Stock, ist bespannt und hat so manchen Rettungsring.

Ein Schirm schützt vor Sonne und Regen, manchmal auch vor Wind, aber nicht vor Profitgier, den Schulden und dem Euro, der Banken liebstes Kind. Der „Europäische Rettungsschirm“ schützt nicht die Menschen, sondern die Gespenster des Profits, des Finanzkapitals und der Schuldeneintreiber.

Ein Gespenst geht um … 

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