Elli Schuberth – eine Sozialistin und Kommunistin
Von Günther Lidke im Blickpunkt 11/2011;
Elli Schuberth wurde am 25.09.1927 in einem kommunistischen Elternhaus geboren. Ihre Erfahrungen während des Krieges und ihre Nachkriegserlebnisse bestärkten ihre sozialistischen Vorstellungen ....
Von Günther Lidke im Blickpunkt 11/2011
Elli Schuberth wurde am 25.09.1927 in einem kommunistischen Elternhaus geboren. Ihre Erfahrungen während des Krieges und ihre Nachkriegserlebnisse bestärkten ihre sozialistischen Vorstellungen hinsichtlich des Aufbaus einer gerechten und friedlichen Gesellschaft. Folgerichtig wurde sie im Juni 1946 – Mitglied der SED. Nach 1989 ging sie ihren Weg in den Parteien PDS und DIE LINKE weiter.
Seit 1946 hat E. Schuberth sich voll für die sozialistische Entwicklung der DDR eingesetzt. Dazu hat sie mehrere Studien an Fach- und Hochschulen absolviert und war schließlich im größten Frauenbetrieb der DDR im VEB Filmfabrik Wolfen (Fotochemisches Kombinat) - Direktorin für Kader und Bildung – bis zur Berentung.
Sie hat besonders in der Bildung an den Schulen durch Patenschaften der Filmfabrik, z. B. in Steinfurth, sich bleibende Verdienste erworben. Dabei kümmerte sie sich auch um die Veteranenarbeit und wurde folgerichtig Mitglied der Volkssolidarität (VS).

