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In eigener Sache

Von Klaus Fettig, Blickpunkt 12/2010;

Das Jahr 2011 wird nicht nur geprägt durch die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, von wichtigen politischen Terminen und Ereignissen, sondern der „Blickpunkt“, das Informationsblatt des Kreisverbandes der PDS und heute der Partei DIE LINKE. des Ortsverbandes Bitterfeld-Wolfen-Umland steht im 20. Jahr seines Erscheinens.

 

 

Von Klaus Fettig, Blickpunkt 12/2010

 

Das Jahr 2011 wird nicht nur geprägt durch die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, von wichtigen politischen Terminen und Ereignissen, sondern der „Blickpunkt“, das Informationsblatt des Kreisverbandes der PDS und heute der Partei DIE LINKE. des Ortsverbandes Bitterfeld-Wolfen-Umland steht im 20. Jahr seines Erscheinens. Zu den ersten Initiatoren gehörte Lutz Keller, der heute in Brehna sein zu Hause hat.

Diese kleine Zeitung, erschien zuerst im A5-Format mit 4 Seiten - heute im A4-Format mit 8 Seiten, hat so manche Höhen und Tiefen erlebt. Sein Aussehen, die Qualität des Inhaltes hat sich immer zum Positiven geändert. Die Herausgabe stand manchmal kurz vor seinem Ende. Aber es gab und gibt immer wieder Genossinnen und Genossen sowie aktive Mitstreiter, die die Herausgabe sicherten. Und dies inhaltlich, organisatorisch und finanziell. 

Die wichtigste Aufgabe bestand von Anfang an darin, für die Bürgerinnen und Bürger, kritisch Probleme unter die Lupe zu nehmen, über wichtige Höhepunkte zu informieren, die Sympathisanten und unsere Mitglieder über die Politik unserer Partei zu informieren, unseren Geburtstags-“Kindern“ zu gratulieren und sozial-kulturelle Ereignisse aufzuzeigen.
Der „Blickpunkt“ war zu den politischen Höhepunkten, wie zum 1. Mai, zu Vereins- und Familienfesten, zu den Wahlen, zur 600-Jahrfeier der Stadt Wolfen, immer präsent.

Um es deutlich zu machen, der „Blickpunkt“ ist wie ein Nachschlagewerk der Geschichte über die Entwicklung der PDS und der Partei DIE LINKE. - hier in unserer Region.

Aus der breiten Palette der Mitstreiter möchte ich zwei herausheben. Der Dienstälteste ist Genosse Günther Lidke. Er war in den letzten 20 Jahren Verfasser von zahlreichen Artikeln und Beiträgen und um das deutlich zu sagen, ohne seinen freiwilligen Transport wäre der „Blickpunkt“ nicht immer und rechtzeitig zu den Lesern gekommen.

Zur jüngeren Generation gehört Jürgen Keil, der durch seinen Einsatz und seinen Bemühungen dem Aussehen und der inhaltlichen Gestaltung des „Blickpunktes“ eine neue Qualität verleiht.

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