Skip to main content

Auszüge aus dem Infoblatt des Kreisverbandes Anhalt-Bitterfeld

Die erste Ausgabe der Zeitung "Blickpunkt" für den Kreisverband Anhalt-Bitterfeld erfolgte im August 2012.

Die vorherigen Ausgaben des Infoblattes "Blickpunkt" wurden vom Ortsverband Bitterfeld-Wolfen-Umland gestaltet.

Artikel aus der aktuellen Ausgabe des Infoblattes "Blickpunkt"

– muss DIE LINKE wählen.; Erststimme Jan Korte MdB; Zweitstimme für DIELINKE.; Von Andreas Bergemann, Blickpunkt 09/2013; Je stärker DIE LINKE wird, desto eher die anderen Parteien gezwungen sind, sich mit den von uns gesetzten Themen auseinanderzusetzen. Ein Beispiel: der Mindestlohn. Weiterlesen

Zerstörte Hoffnungen

Von Klaus Fettig, Blickpunkt 09/2013; Allende Gossens wurde am 4. September 1970 zum Präsidenten der Republik Chile gewählt. Er war der gemeinsame Kandidat der Unidad Popular (UP). Es war eine demokratische Wahl. Das können auch die bürgerlichen Politiker und Historiker nicht leugnen. Weiterlesen

Von Hendrik Lasch, Wolfen/Neues Deutschland (Artikel übernommen), Blickpunkt 09/2013; Vor allem Nichtwähler, heißt es in einer kürzlich publizierten Studie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung, wünschten sich eine „kümmernde Politik“. Wer sie praktiziert, kann es vielleicht auch schaffen, ein paar mehr Menschen in die Wahllokale zu bewegen. Weiterlesen

Zwischenruf

Von Andreas Bergemann, Blickpunkt 09/2013; Wir sollten alles, aber auch wirklich alles, vermeiden, was diesen Eindruck erwecken könnte. Wir wollen für unsere Ziele eintreten, für unser Wahlprogramm kämpfen. Wir wollen nicht für eine imaginäre rot-grünrote Koalition kämpfen. Weiterlesen

Weitere Artikel im bzw. für den Blickpunkt

War die Stadtratswahl in Bitterfeld-Wolfen korrekt?; Von Jürgen Keil am 05.06.2014; Klare demokratische Ergebnisse sind erforderlich, wenn die Stadt ihre umfangreichen Aufgaben in der Zukunft lösen will. Zu den wichtigsten Aufgaben gehören neben dem Zusammenwachsen der einzelnen Ortsteile, die Gestaltung der Zentren, die Weiterentwicklung der Infrastruktur als eine der Grundlagen einer breit entwickelten Wirtschaft sowie bessere kulturelle, sportliche und touristische Angebote. Weiterlesen

Von Jürgen Keil; Das Wahlergebnis hat einen sehr bedenklichen Schönheitsfehler. Die Mandatsverteilung erfolgte nicht nach der absoluten Stimmanzahl in der jeweiligen Liste sondern nach der Sitzzuteilung für die Liste im jeweiligen Wahlbereich und der Kandidatenreihenfolge dieses Bereichs. Dies führte dazu, dass mindestens sechs Kandidaten ohne Mandat wesentlich mehr Stimmen haben als der Mandatsträger mit der geringsten Stimmanzahl in der jeweiligen Liste. Weiterlesen

Die Finanznot bleibt

Es mangelt mir nicht an Fantasie, die finanzielle Notlage bleibt unverändert. Zu verkaufen gibt es nichts mehr, Einsparungen gefährden das Gemeinwohl oder finden keine Mehrheit.; Da haben sich doch die Koalitionäre auf Landesebene etwas ganz Tolles einfallen lassen. Ein Zaubertrick der die Kommunen bis 2017 vor weiteren sozialen Einschnitten bewahren soll. Klingt toll, ist es aber nicht. Denn was kommt nach 2017? Die Schulden der Stadt bleiben, das Eigenkapital wird schrumpfen. Weiterlesen

Das ist der wichtigste Satz den jede/r aussprechen muss, bevor sie/er sich entschließt bei den Kommunalwahlen für den Stadtrat, einen Ortschaftsrat oder den Kreistag ABI zu kandidieren. Weiterlesen

Artikel aus vorherigenen Ausgaben des Infoblattes "Blickpunkt"

Von Günther Lidke, Blickpunkt 03/2013; Nachdem Ende 1989/1990 aus der SED die SED/PDS, später nur die PDS die politische Verantwortung übernahm, bestand die Notwendigkeit ein eigenes Informationsblatt herauszugeben. Weiterlesen

Von Marina Hinze, Blickpunkt 03/2013; In der Bärteichpromenade steht eine Birke, die laut Festlegung der Verwaltungsspitze schon längst gefällt sein sollte.; Leben wir in Köthen in absolutistischen Verhältnissen, wo bestimmte Personen und Verwaltungen sich über Gesetze/Satzungen hinweg setzen können? Ausgangspunkt war der Verkauf eines Grundstücks in der Bärteichpromenade. Weiterlesen

Von Klaus Fettig, Blickpunkt 12/2012; Es ist nicht das Gespenst des Kommunismus, es ist der Euro „Rettungsschirm“ für Politiker, Banken, Konzerne, Versicherungen und Kuponabschneider. Es verdienen die Milliardäre und Millionäre, die so genannten starken Staaten mit Krediten, Zinsen und Bargeld, die Verlierer sind die kleinen Leute sowie die ehrlichen Steuerzahler, die Arbeitslosen, die Jungen und die Alten in ganz Europa, das ist wohl wahr. Weiterlesen

Von Prof. Hans Poerschke, Blickpunkt 12/2012; Am 29. Okt. 2012 fand in Weißandt-Gölzau das letzte der diesjährigen von der Kreistagsfraktion DIE LINKE veranstalteten Mandatsträgertreffen statt, die alle einem Thema gewidmet waren: dem demographischen Wandel. Diesmal ging es um Bildung für Vorschulkinder, die große Bedeutung für die Zukunft unseres Landes hat. Weiterlesen

Zurück zum Kopf der Seite